Bioenergieregion Achental
Positive Auswirkungen der Bioenergie auf die Region

Positive Auswirkungen der Bioenergie auf die Region

Energieautarkie bis zum Jahr 2020
Die Region strebt für das Jahr 2020 an, sich vollständig aus eigenen erneuerbaren Energiequellen zu versorgen. Dieses Ziel bringt wesentliche wirtschaftliche Vorteile für das Achental mit sich. Derzeit wird allein für die Wärmeversorgung Erdöl im Wert von mehreren Millionen Euro pro Jahr in die neun Talgemeinden eingeführt. Wenn es gelänge, diesen Betrag in der Region zu halten, indem die Wärmeversorgung ausschließlich durch regionale Biomassequellen abgedeckt würde, dann würde dies eine spürbare Stärkung der regionalen Wirtschaftsstrukturen bedeuten.

Verlässliche Versorgung mit kostengünstiger Energie
Bereits heute ist die Energieversorgung aus eigenen regionalen Quellen häufig günstiger als aus importierten fossilen Quellen. So beziehen die Kunden des Fernwärmenetzes in Grassau bereits heute die Wärme, die aus regionalen Hackschnitzeln erzeugt wird, deutlich günstiger als wenn sie eigene Ölheizungen betreiben würden.

Wirtschaftliche Anreize für Waldbauern und Handwerksbetriebe
Die Nutzung der Erneuerbaren Energien schafft neue Betätigungsfelder und zusätzliche wirtschaftliche Impulse für die traditionellen Wirtschaftszweige der Land- und Forstwirtschaft sowie für Handwerksbetriebe wie Heizungsbauer.

Touristische Inwertsetzung der Bioenergie-Region
Der Tourismus im Achental ist bereits jetzt ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig. Dies zeigen allein die Übernachtungszahlen von 1,37 Millionen pro Jahr. Der Ausbau zur Bioenergie Region soll mit einer größtmöglichen touristischen Inwertsetzung einhergehen und sich daher deutlich in den Übernachtungszahlen niederschlagen. Dabei soll zunächst die positive Wahrnehmung von Erneuerbaren Energien gezielt für die eigene Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden. Darüber hinaus werden die innovativen Anlagen zur Verwertung der regionalen Energieressourcen so aufbereitet, dass eine Besichtigung  für Fachleute und auch für interessierte Feriengäste attraktiv wird.



Ökomodell Achental
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