Bioenergieregion Achental
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Programmhinweis im Bayerischen Fernsehen

Achental / Übersee - Die kürzlich stattgefundene Ernte der Kurzumtriebsplantage (KUP) in der Gemeinde Übersee hat ein Filmteam des Bayerischen Fernsehens begleitet. Der Beitrag wird am Sonntag, den 07. Februar 2016 um 18.00 Uhr in der BR-Sendung „Schwaben [&] Altbayern“ zu sehen sein.

Bei einer Kurzumtriebsplantage (kurz KUP) werden v.a. Pappeln oder Weiden in Reihe auf dem Feld angepflanzt. Je nach gewählter Umtriebszeit können die Bäume bereits nach einer kurzen Wachstumsphase von ca. 3 bis 5 Jahren zum ersten Mal geerntet werden. Nach der Ernte treiben die Bäume erneut aus und können anschließend nach weiteren 3 bis 4 Jahren wiederum geerntet werden. Diese extensive Form der Landnutzung wird mit Blick auf den Klimaschutz und die Abkehr von fossilen Energieträgern wie Öl und Gas immer interessanter, so Wolfgang Wimmer, Geschäftsführer Ökomodell und Biomassehof Achental.

KUP-Ernte in Übersee

Biomasse aus KUP kann in Form von Hackschnitzel zur dezentralen, umweltfreundlichen Energieversorgung eingesetzt werden. Dabei sind „Feldhackschnitzel“ eine mögliche Ergänzung zu den Energieholzsortimenten aus der Forstwirtschaft.

Erste Versuche mit dem Anbau von Pappeln im Kurzumtrieb erfolgten bereits 1976. Die Fläche in Übersee hat Landwirt Peter Stöger im April 2011 angelegt und vor wenigen Tagen erfolgte die erste Ernte. Zukünftig kann - wie bereits beschrieben - die KUP alle drei bis vier Jahre geerntet werden, da die Weichhölzer am Stock nach der Beerntung wieder ausschlagen.

Weitere Informationen zu Kurzumtriebsplantagen erhalten Sie auf den Internetseiten des Biomassehofes und der Bioenergie-Region Achental. Des Weiteren stehen Ihnen die Mitarbeiter des Biomassehofes gern für Ihre Fragen zur Verfügung.

Ökomodell Achental
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