Bioenergieregion Achental
Ökomodell Achental

Ökomodell Achental e.V.

Seit Mitte der 90-iger Jahre fördern die Gemeinden des Achentales - Bergen, Grabenstätt, Grassau, Übersee, Unterwössen, Schleching, Staudach-Egerndach, Marquartstein und in jüngster Zeit auch die Gemeinde Reit im Winkl – eine nachhaltige Entwicklung im Einklang von Ökologie und Ökonomie in den Bereichen Landwirtschaft, Naturschutz und Tourismus.

Das gemeinsame Streben führte im Jahr 1999 zur Gründung des Vereins Ökomodell Achental e.V., in dem die genannten Gemeinden auf bayerischer Seite sowie die Tiroler Gemeinden Kössen und Schwendt aus dem Leukental Mitglieder sind.
Gemeindeübergreifend und mit gemeinsamen Maßnahmen wird eine umweltverträgliche und nachhaltige Entwicklung der Region vorangebracht.

Ein wichtiges Anliegen ist es, die auf natürlicher Grundlage erzeugten heimischen Produkte vor Ort zu vermarkten und die über Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft mit ihren bäuerlichen Strukturen und ihrer großen Artenvielfalt zu bewahren. Um diese „natürliche” Lebensqualität zu sichern, sind auch die Bereiche Land- und Forstwirtschaft, Handel und Handwerk, Gastronomie und Tourismus sowie regionale Energieversorgung in das „Ökomodell Achental” mit eingebunden.

Das Projekt steht heute sicher auf vier Beinen

  • Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft
  • Sicherung landwirtschaftlicher Betriebe und regionale Produktvermarktung
  • Fördern und Entwickeln eines naturverträglichen Tourismus und Gewerbes
  • Verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien aus der Region für die Region


Alle Bereiche beeinflussen sich gegenseitig und sollen daher im Einklang miteinander und zum gegenseitigen Vorteil weiterentwickelt werden. 
Durch Zusammenarbeit und Vernetzung entstehen neue Wertschöpfungsketten und werden regionale Kreisläufe geschlossen.

Ökomodell Achental
RSS News Vimeo

Aktuelles

05.02.2016

Programmhinweis im Bayerischen Fernsehen

Am Sonntag, den 07. Februar 2016 um 18.00 Uhr zeigt der BR einen Bericht über die KUP-Ernte in...

17.04.2015

Einladung zur maschinellen KUP-Pflanzung

Hiermit laden wir Sie zur maschinellen Pflanzung von KUP-Stecklingen ein!

09.03.2015

Der erste Newsletter 2015 ist verfügbar

Hiermit dürfen wir Ihnen den ersten gemeinsamen Newsletter im Jahr 2015 präsentieren.

Bioregions

FörderungBundesministerium für Ernährung und LandwirtschaftFachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.Bioenergie Regionen